Was erwartet mich?
In diesem DienstagsImpuls befassen wir uns mit dem kindlichen Wohlbefinden als Ausgangs- und Zielpunkt pädagogischer Arbeit. Wir erarbeiten gemeinsam, wie kindliches Wohlbefinden ermöglicht werden kann und wie wir als pädagogische Fachkräfte erkennen können, ob junge Kinder sich in der Kindertageseinrichtung wohlfühlen. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Zusammenhang zwischen Sprache und Wohlbefinden. Hier spüren wir der Frage nach, was es bedeuten kann, (nicht) verstanden zu werden. Der Workshop wird sie dabei unterstützen, eine wohlbefindenssensible Haltung, gerade auch im Bereich der Sprachbildung, weiter zu entwickeln.
Referentin
Marianne Rölli Siebenhaar
ist Kindheitspädagogin M.A. und Erwachsenenbildnerin (AEB). Sie hat vielfältige Erfahrung im Bereich der frühen Kindheit (als Kindergartenlehrperson in der Schweiz, als Dozentin in der Aus- und Weiterbildung sowie der Elternbildung). Als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Leipzig arbeitete sie in den letzten Jahren im Projekt WoGe - Psychische Gesundheit von Kindern in Kindertageseinrichtungen und einem Teilprojekt von BRISE - Familienbildungskulturen. Sie ist auch aktuell am Arbeitsbereich Pädagogik der frühen Kindheit an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig tätig. Ihre Schwerpunkte sind u.a. Wohlbefinden, Partizipation und Familienbildung.
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Das Landeskompetenzzentrum zur sprachlichen Bildung und Förderung befindet sich in Trägerschaft des Vereins zur Förderung von Sprache und Kommunikation e. V.
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
