9. Leipziger Frühjahrssymposium

Sprache und Kommunikation

 

25. September 2020

 

Referentinnen und Referenten                                      ...wird fortlaufend ergänzt

Catherine Walter-Laager, Prof. Dr. habil.,
gelernte und erfahrene Kindergartenpädagogin, Erwachsenenbildnerin und habilitierte Erziehungswissenschaftlerin. Seit 2016 Professorin an der Karl-Franzens-Universität Graz für »Frühkindpädagogik« und leitet den Arbeitsbereich Elementarpädagogik. Zudem hat sie die wissenschaftliche Leitung dreier deutscher Bundesprojekte, welche beim der Stiftung PädQUIS angesiedelt sind. Arbeitsschwerpunkte: Qualität in Kinderkrippen und Kindergärten, Lehr- Lernprozesse in der frühen Kindheit, insbesondere Wirkung digitaler Medien.

Marion Lepold,

M.A., Dipl.-Sozialpädagogin und Montessori-Pädagogin. Sie ist Mit-Gründerin und Geschäftsführerin der QiK Online-Akademie, die sich mit unterschiedlichen digitalen Fortbildungensangeboten an Fachkräfte und Teams in der frühkindlichen Pädagogik richtet. Darüber hinaus ist sie freiberuflich Coach und Weiterbildnerin in Kindertagesstätten sowie Fachbuchautorin im Bereich frühe Bildung. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Beobachtung und Dokumentation sowie digitale Medien in der Kita.

Diana Rosenfelder
Dipl-Päd., ist freiberufliche Fortbildnerin, Dozentin, Fachbuchautorin und plant darüber hinaus naturnahe Außengelände in Kindertagesstätten. Als langjährige wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Pädagogik der frühen Kindheit in Köln und Mitbegründerin des Fortbildungsinstituts  "Weltwerkstatt e.V." war sie an der Entwicklung des prozessorientierten Beobachtungs-verfahrens "wahrnehmendes Beobachten" beteiligt.

Christine Steinmetzer

ist klinische Sprechwissenschaftlerin und als Fachberaterin im Bundesprojekt "Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist" tätig. Ihre fachlichen Schwerpunkte umfassen dabei die Umsetzung Alltagsintegrierter Sprachlicher Bildung in Kindertageseinrichtung, die Beobachtung von Spracherwerbsprozessen sowie die Inklusive Pädagogik und das mehrsprachige Aufwachsen von Kindern.

Dr. Claudia Wirts,

Sprachheilpädagogin (M.A.), ist seit 2007 als wissenschaftliche Referentin am Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) in München mit den Schwerpunktbereichen Fachkraft-Kind-Interaktionen, sprachliche Bildung und Inklusion tätig.

Angelika Hinkelmann

verfügt über 35 Jahre Berufserfahrung im Kita-Bereich, von denen Sie 30 Jahre als Leiterin einer Integrationseinrichtung mit Heilpädagogischer Tagesstätte tätig war. Seit 2018 ist sie Fachberaterin im Bundesprogramm Sprach-Kitas und freie Referentin im Bereich der der frühkindlichen Bildung.

Bettina Wunderlich

arbeitet seit fast vier Jahren in der Stadt Cottbus als Fachberaterin für Kindertagespflege. Vorher war sie 12 Jahre lang in der Kindertagesbetreuung tätig. Berufsabschlüsse: Heilpädagogin, Kindheitspädagogin und BA Frühpädagogik. Außerdem ist sie Trainerin für Lerngeschichten, Marte Meo Therapist, Mediatorin und Entspannungspädagogin für Kinder.

Susann Seyfarth

ist Reha-pädagogin, Dipl.Sozialpädagogin und systemische Beraterin. Sie verfügt über 29 Jahre Leitungserfahrung in einer integrativen KITA bei "HUMANITAS" gGmbH und ist seit 8 Jahren Fachbereichsleiterin Kindertageseinrichtungen beim Träger. Nebenberuflich ist sie aktiv in der systemischen Beratung für Teams & Leitungscouching im sozialen Bereich.

Dr. Markus Spreer,

Sprachheilpädagoge, langjährige Dozententätigkeit an der Universität Leipzig in der Ausbildung von Sonderpädagogikstudierenden in den Förderschwerpunkten Sprache sowie körperlich-motorische Entwicklung. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen diagnostische Erfassung von sprachlichen Fähigkeiten sowie der Entwicklung pragmatisch-kommunikativer und bildungssprachlicher Fähigkeiten.

Prof.  Dr. Christian W. Glück  vertritt die Professur Pädagogik mit Förderschwerpunkt Sprache und Kommunikation an der Universität Leipzig und ist Leiter des Instituts für Sprache und Kommunikation in Bildung, Prävention und Rehabilitation INSKOM. Nach einem Lehramts- und Magisterstudiengang Sprachheilpädagogik mit den Nebenfächern Psycholinguistik und Kognitive Psychologie an der LMU München arbeitete er als Lehrer an Sprachheil- und Lernförderschulen in Bayern. Er war Doktorand und Assistent von Frau Prof. A. Kotten-Sederquist und Mitarbeiter bei Prof. M. Grohnfeldt. Dann erhielt er den Ruf an die Pädagogische Hochschule Heidelberg und später an die Universität Leipzig. Seine Arbeits- und Forschungs-schwerpunkte liegen vorwiegend in anwendungs- und auch in grundlagenwissenschaftlichen Fragen der Diagnostik und Therapie bei Sprachentwicklungsstörungen und Stottern. Als Projektleiter des LakoS unterstützt er die sprachliche Bildung und Förderung im Elementarbereich in Sachsen.

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9. Leipziger Frühjahrssymposium (LFS)  

 

LakoS-Fachtag

"Beobachtung als Bildungsimpulse"

Das Landeskompetenzzentrum zur Sprachförderung befindet sich in Trägerschaft des Vereins zur Förderung von Sprache und Kommunikation e. V. und wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.