Übersicht - Konzept Programm - Abstracts - Referentinnen und Referenten

 

2. Leipziger Frühjahrssymposium Sprache & Kommunikation

am 21. Juni 2013

 

Fokus Sprachförderung: Konzepte - Bedingungen - Wirkungen

 

Referenten und Referentinnen

 

Timm Albers

ist seit Oktober 2010 Juniorprofessor für frühkindliche Bildung an der PH Karlsruhe.

 

Zwischen 2005 und 2010 war er zuletzt als Akademischer Rat an der Leibniz Universität Hannover tätig und leitete dort das Forschungsnetzwerk Frühkindliche Bildung und Entwicklung. Als Gastprofessor der Freien Universität Bozen/Italien lehrt er seit 2009 im Studiengang Bildungswissenschaften für den Primarbereich.

 

Seine Schwerpunkte in Lehre und Forschung liegen in den Bereichen Inklusion in Kita und Schule, Sprachliche Bildung und Sprachförderung, sowie der interdisziplinären Frühförderung.

 

Anke Buschmann

studierte Psychologie in Marburg, 2001-2009 klinisch-psychologische Tätigkeit am Sozialpädiatrischen Zentrum, Universitätsklinikum Heidelberg; 2009 Gründung FRIZ | Frühinterventionszentrum Heidelberg; 2010-2012 Vertretungsprofessur für Psychologie im Förderschwerpunkt Sprache, Pädagogische Hochschule Heidelberg;
Tätigkeitsschwerpunkte im FRIZ: Diagnostik und Beratung bei Kindern mit Entwicklungsauffälligkeiten, Elternberatung, Elterncoaching, Heidelberger Elterntraining zur frühen Sprachförderung, Dozentin in den Bereichen Sprache und Elternarbeit; Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte

Christiane Hofbauer
ist promovierte Sprachwissenschaftlerin und derzeit  Angestellte der Universität Leipzig und 2. Vorsitzende des Trägervereins des INSKOM. Sie studierte und promovierte an der LMU München, und arbeitete dort, an der PH Heidelberg sowie am Staatsinstiut für Frühpädagogik in München. Zusätzlich lehrt und lehrte sie an verschiedenen Hochschulen und Institutionen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind mono- und bilingualer Spracherwerb, Sprachentwicklungsstörungen und Sprachförderung.

Kathrin Kieczkowski, geb.1968, studierte an der Pädagogischen Fachschule "Henriettte Goldschmidt" Leipzig, Abschluss als Kindergärtnerin und an der Humboldt- Universität zu Berlin, Fachrichtung Rehabilitationspädagogik und Kommunikationswissenschaften, Abschluss als Diplomvorschulerzieher für Hörgeschädigte. Sie ist seit 2004 Leiterin der Heilpädagogischen Kindertagesstätte der Sächsischen Landesschule für Hörgeschädigte / Frühförderung und seit 2010 Pädagogische Leiterin des Cochlea Implantat Zentrum in Leipzig.

Herbert Lange

arbeitete nach Abschluss der Ausbildung zum staatlich anerkannten Logopäden 1997  zunächst in Berlin.
Von 2001-2004 absolvierte er das Masterstudium Communicative Disorders an der San Francisco State University und therapierte 5 Jahre lang für kalifornische Schuldistrikte. Im Sommer 2009 wechselte Herr Lange in eine Praxis nach Niedersachsen, die  für die  Lebenshilfe Syke e.V. eine Förderschule mit Schwerpunkt geistige Entwicklung  sowie Integrationskindergärten versorgt.
Seit Herbst 2010 unterrichtet er das Fach "Logopädie bei geistiger Behinderung - ICP - UK", zurzeit an der Schule Schlaffhorst-Andersen. Er hält Fachvorträge, schreibt Artikel und bietet Fortbildungen an, z. B. zum  Puppenspiel in der Logopädie.

Herrmann Schöler

ist Dipl.-Psychologe; von 1972 bis 1982 wiss. Mitarbeiter bzw. Assistent an den Universitäten Heidelberg und Mannheim; von April 1982 bis zum Ruhestand ab  Oktober 2011 Professor an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, zuletzt jeweils eine halbe Professur für "Entwicklungspsychologie der frühen und mittleren Kindheit" und für "Psychologie in sonderpädagogischen Handlungsfeldern mit dem Schwerpunkt Lern- und Entwicklungsstörungen und ihre Diagnostik"; seit 1972 ein Forschungsschwerpunkt: Sprache und Schriftsprache, ihr Erwerb, ihre Diagnostik und ihre Störungen

Karen Schramm

ist Professorin für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache mit Schwerpunkt Didaktik/Methodik am Herder-Institut der Universität Leipzig.

Claudia Wirts, M.A. 

ist seit 2007 wissenschaftliche Referentin am Staatsinstitut für Frühpädagogik mit dem Schwerpunktbereich Interaktion / Sprache. 

Derzeitige Arbeitsschwerpunkte: Erwachsenen-Kind-Interaktion, Zuhören, sprachliche Bildung im Krippenbereich. Beruflicher Werdegang: Studium der Sonderpädagogik (Sprachheilpädagogik), Sprachtherapeutin (Frühförderung) und Integrationspädagogin (Kindergarten) sowie Lehraufträge an der LMU München und der PH Heidelberg.

Prof.  Dr. Christian W. Glück  vertritt die Professur Pädagogik mit Förderschwerpunkt Sprache und Kommunikation an der Universität Leipzig und ist Leiter des Instituts für Sprache und Kommunikation in Bildung, Prävention und Rehabilitation INSKOM. Nach einem Lehramts- und Magisterstudiengang Sprachheilpädagogik mit den Nebenfächern Psycholinguistik und Kognitive Psychologie an der LMU München arbeitete er als Lehrer an Sprachheil- und Lernförderschulen in Bayern. Er war Doktorand und Assistent von Frau Prof. A. Kotten-Sederquist und Mitarbeiter bei Prof. M. Grohnfeldt. Dann erhielt er den Ruf an die Pädagogische Hochschule Heidelberg und später an die Universität Leipzig. Seine Arbeits- und Forschungs-schwerpunkte liegen vorwiegend in anwendungs- und auch in grundlagenwissenschaftlichen Fragen der Diagnostik und Therapie bei Sprachentwicklungsstörungen und Stottern. Als Projektleiter der Ki.SSES-Längsschnittstudie fokussierte er Fragen der Qualität und Wirksamkeit sprachfördernder und sprachtherapeutischer Angebote in unterschiedlichen Beschulungssettings. Als Projektleiter des LakoS unterstützt er die sprachliche Bildung und Förderung im Elementarbereich in Sachsen.

News

LakoS - Poster

zur alltagsintegrierten sprachlichen Bildung

 

"Alltagsintegrierte sprachliche Bildung in der Kita"

Ergänzung zur Handreichung Leseprojekt

"Erlebte Bücher"

 

Unterschiedliche Menschen,

unterschiedliche Sprachen

Das Landeskompetenzzentrum zur Sprachförderung befindet sich in Trägerschaft des Vereins zur Förderung von Sprache und Kommunikation e. V. und wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.